betriebliche Krankenversicherung (bKV): Pluspunkte für alle

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Wissenswertes für Arbeitgeber und Personalverantwortliche

Die Arbeitswelt befindet sich in einem grundlegendem Wandel. Man spricht auch von der Arbeitswelt 4.0. Aufgaben die früher von Menschenhand gefertigt worden sind, werden heute von Maschinen übernommen. Durch den Wandel der Produktionsmethoden hat sich auch das Anforderungsprofil ab die Mitarbeiter und die Aufgaben der Arbeitnehmer geändert.

Die Maschinen produzieren schneller, effizienter und in der Regel kostengünstiger als ein Mensch. Daher ist die Produktion durch Maschinen heutzutage undenkbar. Damit diese Maschinen reibungslos funktionieren müssen sich auch die Arbeitnehmer immer weiter spezialisieren. Dadurch werden Störfälle immer schmerzhafter.

Es ist kein Geheimnis. Unsere Bevölkerung wird immer älter. In den letzten Jahren wurde der Ruf nach Fachkräften immer lauter. Viele Ausbildungsplätze blieben frei und freie Arbeitsplätze blieben unbesetzt.

Mit fortschreitender Alterung der Belegschaft häufen sich die Krankheitsfälle und der damit verbundenen Arbeitsunfähigkeit. Auf Dauer sind diese Einbußen extrem teuer.

Die Mitarbeiterfindung- und Bindung ist für das Bestehen am Markt und der damit verbundenen Sicherung der Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmen nur eine Maßnahme. Eine weitere hohe Bedeutung ist die Pflege der sogenannten „Human Resources“, also das Aufrechterhalten der Gesundheit der Belegschaft.

Die Zahl der Arbeitsunfähigkeit wird durch folgende Faktoren beeinflusst

1

Altersstruktur

Je älter die Belegschaft desto häufiger die Krankheitsfälle

2

Branche

In einer handwerklichen Branche sind Krankheitsfälle häufiger aufzufinden als in einer kaufmännischen

3

Betriebsgröße

Je größer der Betrieb desto höher die Wahrscheinlichkeit der Krankheitsfälle

Faktencheck

Eine AOK Studie zeigt, dass die Dauer der jährlichen Arbeitsunfähigkeit in einem Betrieb zwischen 200-500 Mitarbeitern im Durchschnitt 22,1 Tage pro Jahr pro Mitarbeiter beträgt.

Anhand einer vereinfachten Rechnung möchten wir hier den materiellen Verlust darstellen

  • Unternehmensgröße 500 Mitarbeiter
  • 22,1 Tage Arbeitsunfähigkeit pro Jahr pro Mitarbeiter
  • Durchschnittliche Entgeltfortzahlung 3.000€ monatlich

Arbeitsunfähige Tage: 22,1 Tage * 500 MA = 11.050 Tage Arbeitsunfähigkeit (368,3 Monate)

368,3 AU-Monate * 3.000€ Entgeltfortzahlung = 1.104.900€ Kosten pro Jahr

Unberücksichtigt bleiben bei der Modellrechnung Umsatzeinbußen, fortlaufende Betriebskosten (z.B. für unbenutzte Dienstfahrzeuge), Maschinen, Kostenaufwand für Leiharbeitskräfte, uvm..

Einbußen durch betriebliche Krankenversicherung vermeiden

Die betriebliche Krankenversicherung kann ein Mittel sein um diese Ausfälle und Kosten zu kompensieren und sowohl als Pluspunkt für Arbeitnehmer als auch für Arbeitgeber dienen. Angenommen das Unternehmen senkt die Arbeitsunfähigkeit pro Mitarbeiter um einen Tag durch die Einführung einer bKV würde das Unternehmen alleine dadurch jährlich 50.000€ „sparen“.

Hinzu kommt durch die Einführung der bKV die positive Wertschätzung der Mitarbeiter und eine mögliche Steigerung der Arbeitsleistung. Des Weiteren behält sich das Unternehmen ein großer Argument seine Mitarbeiter langfristig zu binden und durch dieses Benefit neue Mitarbeiter zu finden.

Richtig eingesetzt kann eine bKV eine Win-win-Situation für den Arbeitgeber uns seine Mitarbeiter darstellen.

Die Vielzahl der Möglichkeiten

Das betriebliche Gesundheitsmanagement

In vielen Stellenausschreibungen findet man häufig den Begriff „betriebliches Gesundheitsmanagement„. Oftmals wird dieser Begriff als Synonym der bKV verwendet. Doch hier muss zwingend differenziert werden. Während unter dem Begriff betriebliches Gesundheitsmanagement u.a. Zusatzleistungen wie

  • flexible Arbeitszeiten
  • abwechslungsreiche und gesunde Kantinenverpflegung
  • Sport- und Unterrichtsangebote
  • Gesundheitskurse (z.B. für Rücken)

Die betriebliche Krankenversicherung hingegen ist, wie auch schon der Name verrät, eine versicherungsförmige Zusatzleistung des Arbeitgebers. Man kann es sich wie eine Krankenzusatzversicherung vorstellen. Mit Hilfe der bKV können Arbeitnehmer ambulante und/oder stationäre Zusatzleistungen erhalten. Diese können u.a. folgende Leistungen beinhalten

  • Chefarztbehandlung
  • Unterbringung im Ein- oder Zweibettzimmer
  • Kostenübernahme beim Zahnarzt
  • Heilbehandlungen
  • Massagen

Die bKV als Benefit nutzen und die Generation Y und Z für sich gewinnen

Um als Unternehmen am Markt zu bestehen wird man früher oder später nach qualifizierten Mitarbeitern Ausschau halten müssen. Dabei muss man berücksichtigen, dass sich die Suche nach der Mitarbeiter höchstwahrscheinlich auf die Generation Y und Generation Z hinauslaufen wird.

 Generation Y und Generation Z

Die Konkurrenz am Markt ist groß. Also muss man sich als Unternehmen die Frage stellen:

Was hebt mich als Arbeitgeber von der Konkurrenz ab?

Wir haben die Märkte analysiert und festgestellt, dass die Benefitssysteme kaum zu unterscheiden sind. Übertarifliches Gehalt, Work-Life-Balance, flexible Arbeitszeiten und 30 Tage Urlaub sind zwar super Benefits, werden aber auch von nahezu allen anderen Unternehmen angeboten.

Wir zeigen dir wie ihr als Unternehmen oder Personalverantwortliche die Generation Y und Generation Z für euch gewinnen könnt:

Hallesche FEELfree – unsere klare Empfehlung

Bei der Suche nach der richtigen bKV trifft man auf viele Fragen.

  • Was darf diese pro Mitarbeiter kosten?
  • Welche Leistungen soll sie beinhalten?
  • Welche Zielgruppe spreche ich an?
  • sollen die „Alten“ mehr bekommen als die „Neuen“?
  • Was ist mit den „Kranken“?

Unsere klare Empfehlung

Die Hallesche hat mit ihrem Produkt FEELfree einen großen Mehrwert für Unternehmen geschaffen. ACHTUNG! Dieses Produkt kann man erst ab 10 Mitarbeitern abschließen.

Mehr zum Thema bKV findest Du auf unserer Seite der betrieblichen Krankenversicherung.