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Immobilienfinanzierung / Baufinanzierung

KfW-Kredite: Mit staatlicher Förderung ins Eigenheim

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau hat als staatliche Bank die vornehmliche Aufgabe, Privatpersonen ebenso wie Selbständige oder Unternehmen finanziell zu unterstützen. Dazu gibt es unterschiedlichste Arten von Förderkrediten und Zuschüssen. Für einige Kredite gibt es einen Tilgungszuschuss, der nicht in voller Höhe zurückgezahlt werden muss. Die Konditionen dieser Förderkredite sind in der Regel sehr interessant, deshalb solltest Du bei einer Finanzierung immer prüfen, ob eine Unterstützung durch die KfW möglich ist. Wer Wohneigentum kaufen oder bauen will oder eine bestehende Immobilie sanieren will, hat Zugriff auf unterschiedliche Kredite, die sich zum Teil sogar miteinander kombinieren lassen.

Welche KfW-Kredite für Wohneigentum gibt es?

Das wichtigste KfW-Programm für den Kauf oder den Bau einer Immobilie ist das KfW-Wohnungseigentumsprogramm 124. Es ist für alle gedacht, die Wohnraum bauen oder kaufen wollen und die danach selbst darin wohnen wollen. Das KfW-Wohnungseigentumsprogramm stellt die Basis der KfW-Förderkredite dar.

Bei einem energieeffizienten Neubau wird dieses Programm häufig um das Programm 153 für Energieeffizientes Bauen ergänzt. Möchtest Du Deine Immobilie energetisch auf den neuesten Stand bringen, ist das Programm 270 zu prüfen. Für die Sanierung einer bestehenden Immobilie sind die Programme 151 oder 152 interessant, wenn Du eine vorhandene Immobilie altersgerecht umbauen möchtest, kommt das Programm 159 für Dich in Frage. Auch das Baukindergeld gehört zu den KfW-Programmen, die gerne in Anspruch genommen werden. Sogar die Installation einer elektrischen Ladezelle für E-Autos wird von der KfW mit einem Programm gefördert.

Für wen gilt das KfW-Wohnungseigentumsprogramm?

Das KfW-Wohnungseigentumsprogramm 124 ist für den Kauf oder den Bau einer eigenen Immobilie konzipiert. Der Förderkredit beträgt maximal 100.000 Euro, er gilt für alle, die ihre Immobilie selbst nutzen werden. Förderfähig sind bei einer neu gebauten Immobilie die Kosten für das Grundstück, wenn es maximal sechs Monate vor Eingang des Antrags bei der Bank gekauft wurde. Die Bau-, Material- und Arbeitskosten sind ebenfalls förderfähig. Hinzu kommen die Baunebenkosten für einen Architekten, für einen Energie- oder Bauberater sowie für die Notar- und Gerichtskosten, die Maklergebühren und die Grunderwerbsteuer. Beim Kauf der Immobilie sind neben dem Kaufpreis die Kosten für einen Umbau und eine Modernisierung oder Instandsetzung sowie die Kaufnebenkosten förderfähig. Dieses KfW-Programm wird gerne mit dem Baukindergeld oder dem Programm 153 für Energieeffizientes Bauen kombiniert. Nicht förderfähig sind vermietete Objekte, gewerblich genutzte Immobilien, Umschuldungen oder Nachfinanzierungen.

Wie wird Energieeffizientes Bauen unterstützt?

Wenn Deine Immobilie nach den neuesten energetischen Vorgaben neu gebaut wird, kommt auch das Programm 153 Energieeffizient Bauen für Dich in Frage. Für jede Wohnung kann ein Förderkredit von maximal 120.000 Euro vergeben werden, wobei ein Tilgungszuschuss von bis zu 30.000 Euro gewährt wird, der nicht zurückgezahlt werden muss. Bei der förderfähigen Immobilie handelt es sich entweder um ein neues Haus oder eine Eigentumswohnung, die die Vorgaben an die Energieeffizienz erfüllen.

Dabei handelt es sich um Eigentumswohnungen und Effizienzhäuser 55, 40 oder auch 40Plus. Zu den geförderten Kosten gehören die Bau- und die Baunebenkosten ohne den Anteil für das Grundstück oder der Kaufpreis. Dieses Programm kommt auch bei einem Umbau von nicht-beheizten Wohngebäuden in ein nutzbares Wohngebäude in Frage. Nicht förderfähig sind Nachfinanzierungen, Neubauten mit Solarthermen oder Photovoltaikanlagen oder Umschuldungen von bereits laufenden Krediten.

Solltest Du den Bau durch einen Berater für Energieeffizienz unterstützen lassen, können die Kosten durch das Programm 431 mit maximal 4.000 Euro gefördert werden. Der Förderkredit für effizientes Bauen darf noch bis Ende Juni 2021 bei der KfW beantragt werden. Ab Anfang Juli 2021 gibt es neue Förderkredite und Zuschüsse der KfW, die das energieeffiziente Bauen ebenfalls stark unterstützen.

Was steckt hinter dem Programm 270?

Das Programm 270 ist das Standardprogramm für Erneuerbare Energien. Dabei handelt es sich um einen Förderkredit für Wärme und Strom, der für Photovoltaikanlagen, für Biogas, Wasser- und Windenergie und ähnliche Anlagen in Frage kommt, sofern sie der Erzeugung von Wärme und Strom und der Speicherung und der Einspeisung ins Netz dienen. Förderfähig sind zum Beispiel die Kosten für die Planung und Installation von Photovoltaikanlagen auf freien Flächen, an Fassaden oder auf Dächern. Das Programm gilt für Unternehmen, aber auch für Privatpersonen, die eine Immobilie durch eine entsprechende Maßnahme aufwerten wollen. Die Menge der Förderkredite der Kreditanstalt für Wiederaufbau mag auf den ersten Blick etwas verwirrend erscheinen. Allerdings sind die Konditionen durchaus attraktiv. Damit Du die Förderung in Anspruch nehmen kannst, müssen die Anträge in der Regel vor dem Baubeginn über die finanzierende Bank bei der KfW eingereicht werden. Gerne helfen wir Dir bei der Auswahl des passenden KfW-Förderkredits und bei der Beantragung in Kombination mit Deiner Immobilienfinanzierung.

Das Baukindergeld: Zeitlich begrenzte Förderung für Familien mit Kindern

Gerade für junge Familien oder für Alleinstehende mit Kind ist es aus finanziellen Gründen häufig nahezu unmöglich, Wohneigentum zu erwerben. Das Baukindergeld wurde im Jahr 2018 ins Leben gerufen, um diese Personengruppen finanziell zu unterstützen. Besonders bei einem kleinen oder mittleren Einkommen ist das Baukindergeld als Zuschuss beim Kauf oder Bau einer Immobilie interessant. Doch wie funktioniert diese staatliche Förderung genau?

Was versteht man unter dem Baukindergeld?

Das Baukindergeld ist eine Leistung der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Es muss nicht zurückgezahlt werden und darf deshalb als ein staatliches Geschenk verstanden werden, das Dir den Kauf einer eigenen Immobilie erleichtert.

Wie hoch ist die staatliche Förderung?

Die Höhe des Baukindergeldes hängt von der Anzahl der kindergeldberechtigten Kinder im Haushalt ab. Für jedes Kind, für das ein Anspruch auf Kindergeld besteht, zahlt die Kreditanstalt für Wiederaufbau Dir über einen Zeitraum von zehn Jahren einen Betrag von 1.200 Euro im Jahr. Pro Kind bekommst Du also 12.000 Euro.

Im Bundesland Bayern beträgt das Baukindergeld 1.500 Euro und damit 300 Euro mehr als in allen anderen Bundesländern. Einen rechtlichen Anspruch auf das Baukindergeld hast Du allerdings nicht. Gezahlt wird nur, solange bei der KfW entsprechende finanzielle Mittel vorhanden sind.

Wer darf Baukindergeld beantragen?

Das Baukindergeld steht Familien oder Alleinstehenden zu, die im Zeitraum der Förderung zum ersten Mal eine Immobilie kaufen oder bauen. In Deinem Haushalt muss außerdem mindestens ein minderjähriges Kind leben. Der genehmigte Förderzeitraum ist derzeit der 01. Januar 2018 bis zum 31. März 2021. Damit der Zuschuss bestehen bleibt, sollte die Baugenehmigung für Deine Immobilie bis zum 31. Dezember 2020 vorliegen. Alternativ sollte der Kaufvertrag bis zu diesem Zeitpunkt unterschrieben sein. Mit dem Einreichen des Antrags bei der KfW hast Du Zeit bis zum 31. Dezember 2023. So lange solltest Du Dir allerdings nicht Zeit lassen, denn der staatliche Zuschuss ist bares Geld, das Du sonst durch eine Finanzierung oder durch Deine Rücklagen aufbringen müsstest.

Welche Immobilien werden gefördert?

Das Baukindergeld ist unabhängig von der Art Deiner Immobilie. Du bekommst es also, wenn Du eine mittelgroße Wohnung mit drei Zimmern in einem Mehrfamilienhaus kaufst, aber auch wenn es sich um eine sanierungsbedürftige Bestandsimmobilie mit einem großen Grundstück handelt oder wenn Du ein klassisches Reihenhaus für eine Familie kaufst.

Was ist beim Baukindergeld zu beachten?

Damit Dein Antrag auf Baukindergeld genehmigt wird, sind noch einige weitere Voraussetzungen zu erfüllen. Wichtig ist, dass es sich um Deine erste Immobilie handelt. Wenn Du also schon ein Haus geerbt hast oder durch eine Schenkung bekommen hast, besteht der Anspruch nicht. Auch wenn Du schon früher vor der Gründung Deiner Familie eine Wohnung gekauft hast, erlischt der Anspruch. Sofern Dein Partner eine Immobilie geerbt hat oder durch eine Schenkung erhalten hat, besteht ebenfalls kein Anspruch, sofern er ein Nießbrauchrecht für diese Immobilie hat. Auch wenn der Kaufpreis der Immobilie niedriger ist als der gesamte Zuschuss Deines Baukindergeldes, lehnt die Kreditanstalt für Wiederaufbau Deinen Antrag ab.

Dein Einkommen spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Dein zu versteuerndes Einkommen darf pro Jahr nicht mehr als 75.000 Euro betragen. Dazu kommt ein Freibetrag in Höhe von 15.000 Euro für jedes Kind. Bei einer Familie mit einem Kind beträgt das maximal zu versteuernde Einkommen also 90.000 Euro jährlich. Das zu versteuernde Einkommen kann von Deinem Bruttoeinkommen abweichen, wenn Du Anspruch auf einen Kinderfreibetrag hast. Wie hoch Dein zu versteuerndes Einkommen ist, siehst Du in Deinem letzten Steuerbescheid. Bei der Berechnung des Einkommens in Deinem Haushalt setzt die Kreditanstalt für Wiederaufbau Dein durchschnittliches Einkommen aus den beiden letzten Jahren an, bevor Du den Antrag stellst.

Wie beantragst Du Baukindergeld?

Den Antrag auf Baukindergeld stellst Du im Zuschussportal der Kreditanstalt für Wiederaufbau. Er wird also online eingereicht. Beantragt wird das Baukindergeld nach dem Einzug in Deine Immobilie. Dabei ist eine Frist von höchstens sechs Monaten nach dem Meldedatum auf der Meldebestätigung des Einwohnermeldeamts gesetzt. Bis zu diesem Zeitpunkt muss Dein Antrag bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau eingegangen sein. In den Antrag gibst Du Deine persönlichen Daten mit der Anzahl Deiner Kinder ein. Du bekommst dann eine Eingangsbestätigung und wirst aufgefordert, Dich über das PostIdent- oder das VideoIdent-Verfahren auszuweisen. Außerdem musst Du die nötigen Nachweise online hochladen. Dazu gehören die Einkommensbescheide, die Meldebescheinigung und der Grundbuchauszug. Dein Eintrag ist erst vollständig, wenn alle Unterlagen vorliegen und wird auch erst dann bearbeitet. Gerne unterstützen wir Dich bei der Beantragung des Baukindergeldes und prüfen für Dich, ob Du die entsprechenden Voraussetzungen für eine Genehmigung erfüllst. Unterschätzen solltest Du die Bedeutung des Baukindergeldes nicht, denn es handelt sich hier um einen staatlichen Zuschuss, der nicht zurückgezahlt wird und der sich über den Zeitraum von zehn Jahren auf 12.000 Euro pro Kind kumuliert. Diese Summe müsstest Du ohne Baukindergeld aus eigenen Rücklagen aufbringen oder finanzieren.

Finanzierung ohne Eigenkapital: Das musst Du wissen

Die Idee klingt reizvoll, will aber genau geprüft werden: Du hast eine Immobilie gefunden, die genau Deinen Vorstellungen entspricht. Allerdings reicht Dein Eigenkapital nicht aus, um die Kaufnebenkosten für den Notar und die Grunderwerbsteuer zu zahlen. Deshalb schlägt Deine Bank eine Finanzierung ohne Eigenkapital vor. Das bedeutet, dass Du die Nebenkosten für den Kauf ebenso wie den Kaufpreis finanzierst. Eine Finanzierung ganz ohne Eigenkapital ist prinzipiell möglich. Ob sie für Dich in Frage kommt, solltest Du entscheiden, wenn Du die Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen hast. Was also musst Du dazu wissen?

Was ist eine Finanzierung ohne Eigenkapital?

In der Regel empfehlen erfahrene Bank- und Finanzierungsberater, mindestens 20 bis 30 Prozent an Eigenkapital in eine Finanzierung einzubringen. Auch die Kaufnebenkosten solltest Du aus vorhandenen Rücklagen zahlen. Etwa fünf Prozent musst Du je nach Bundesland für die Grunderwerbsteuer und für die Notar- und Gerichtskosten veranschlagen. Hast Du Deine Immobilie über einen Makler gefunden, kommt seine Vermittlungsgebühr noch hinzu. Für eine solide Finanzierung sind bei dieser Berechnung also rund 40 Prozent des Kaufpreises nötig. In der Realität haben wohl nur die wenigsten Käufer so viel Eigenkapital angespart.

Bei einer Finanzierung ohne Eigenkapital wird der Kaufpreis in voller Höhe von der Bank finanziert. Hinzu kommen die Kaufnebenkosten, die etwa mit weiteren zehn Prozent anzusetzen sind, sofern ein Makler zu bezahlen ist. Für Dich als Käufer mag das sehr reizvoll klingen, denn für eine solche Finanzierung musst Du also keinerlei Rücklagen aufwenden. Diese könntest Du für eine Renovierung, für den Umzug oder für den Kauf von neuen Möbeln einsetzen. Einige Banken bieten eine Finanzierung ohne Eigenkapital an und bewerben sie sogar aktiv. Doch welche Nachteile musst Du kennen, wenn Du den Kaufpreis zuzüglich der Kaufnebenkosten finanzierst?

Welche Nachteile hat eine Finanzierung ohne Eigenkapital?

Deine Bank setzt den Zins für Dein Darlehen auch in Abhängigkeit von der Höhe der Beleihung Deiner Immobilie an. Die Beleihung steht für die Größenordnung, in der Dein Objekt zur Absicherung Deines Darlehens dient. Dabei steigt der Zins mit der Höhe der Beleihung. Wenn Du also nur 60 Prozent des Kaufpreises finanzierst, zahlst Du weniger Zinsen als bei einer Vollfinanzierung zuzüglich Kaufnebenkosten. Der Zinsunterschied kann durchaus eine nennenswerte Größenordnung ausmachen.

Häufig führen höhere Zinsen außerdem zwangsläufig zu einer geringeren Tilgungsleistung. Vermutlich lässt Dein finanzielles Budget pro Monat nur eine genau festgelegte Darlehensrate zu. Musst Du einen großen Teil der Rate für die Zinsen veranschlagen, bleibt für Deine Tilgung entsprechend wenig übrig. In vielen Fällen resultiert das in einer anfänglichen Tilgung von gerade einem Prozent des Darlehens. Beginnst Du aber mit einer Tilgung von nur einem Prozent des Kaufpreises pro Jahr, dauert es etwa 30 bis 30 Jahre, bis Dein Darlehen in voller Höhe abgezahlt ist. Über diese Zusammenhänge musst Du Dir im Klaren sein, wenn Du Dich für eine Finanzierung ohne Eigenkapital entscheidest.

Wann ist eine solche Finanzierung zu empfehlen?

Trotz ihrer Nachteile gibt es durchaus Fälle, in denen eine Finanzierung ohne Eigenmittel möglich und empfehlenswert ist. Ein relativ geringer Kaufpreis für Dein Traumobjekt kann zum Beispiel ein guter Grund sein, den Kaufpreis einschließlich der Nebenkosten zu finanzieren. Wenn Du also das Glück hast, ein Schnäppchen zu finden oder wenn die Immobilienpreise in Deiner Region auf einem vernünftigen Niveau sind, kann eine solche Finanzierung durchaus in Frage kommen.

In diesem Fall solltest Du die Tilgung so hoch wie möglich ansetzen. Selbst wenn Deine Bank einen Zinsaufschlag für Deine Finanzierung verlangt, sollte es bei einer geringen Darlehenssumme möglich sein, eine Tilgung von mindestens drei Prozent pro Jahr zu vereinbaren. Damit schaffst Du die Voraussetzung dafür, in absehbarer Zeit schuldenfrei zu sein. Eine relativ lange Zinsbindung kann für eine solche Finanzierung ebenfalls sinnvoll sein, um so lange wie möglich von den derzeit niedrigen Zinsen zu profitieren.

Wie findest Du ein günstiges Darlehen?

Nicht alle Banken bieten eine Finanzierung ohne Eigenkapital an. Trotzdem gibt es einige Banken, die auf solche Darlehen spezialisiert sind. Bevor Du einen Vertrag unterschreibst, ist es sehr wichtig, die Zinsen und alle weiteren Konditionen zu vergleichen. Hier unterscheidet sich eine Finanzierung ohne Eigenmittel grundsätzlich nicht von einer Baufinanzierung mit Rücklagen. Der Vergleich der Konditionen ist elementar wichtig, um den Anbieter zu finden, der Dir niedrige Zinsen und eine flexible Rückzahlung gewährt.

Der Vergleich der Darlehenskonditionen gehört in die Hände eines erfahrenen Beraters. Er wird Deine individuelle finanzielle Situation gemeinsam mit Dir beleuchten, um Dir darauf aufbauend eine durchdachte Finanzierung ohne Eigenmittel zu empfehlen. Gerne vergleichen wir für Dich die aktuellen Zinsen am Markt und finden gemeinsam mit Dir die Bank für Deine individuelle Finanzierung ohne Eigenkapital, die Dich langfristig sicher in Deine eigenen vier Wände bringt.

Blankodarlehen: So finanzierst Du Renovierungen und Co.

Die Wohnung müsste dringend tapeziert werden, neue Bodenbeläge sind fällig und auch das Bad verträgt eine Rundum-Erneuerung: Wenn in Deiner Immobilie eine größere Renovierung oder eine Modernisierung ansteht, stellt sich schnell die Frage nach der Finanzierung. Die Kosten für solche Vorhaben gehen nicht selten in den fünfstelligen Bereich, und wer dann keine Rücklagen angespart hat oder diese dafür aufwenden will, braucht einen Kredit. Ein Blankodarlehen ist eine gute Alternative zum klassischen Ratenkredit. Doch wie funktioniert dieses Darlehen, bei dem es sich um die Finanzierung durch eine Bausparkasse handelt?

Was ist ein Blankodarlehen?

Unter einem Blankodarlehen versteht man ein Bauspardarlehen mit einer Höhe von maximal 30.000 Euro. Im Vergleich zu klassischen Immobiliendarlehen ist ein solches Blankodarlehen also recht niedrig. Aufgrund der geringen Darlehenssumme verzichtet die Bausparkasse auf eine grundpfandrechtliche Absicherung durch eine Grundschuld. Das heißt, dass Dein Blankodarlehen nicht im Grundbuch eingetragen ist. Deine Immobilie dient also nicht zur Besicherung Deines Darlehens. Anders formuliert: Dieses Darlehen wird ohne zusätzliche Sicherheit an Dich vergeben.

Welche Voraussetzungen sind zu erfüllen?

Um ein Blankodarlehen zu erhalten, muss Deine Bonität einwandfrei sein. Du musst in persönlicher und finanzieller Hinsicht die Voraussetzung für eine vertragsgemäße pünktliche und zuverlässige Rückzahlung Deines Darlehens erfüllen. Vor der Vergabe des Blankodarlehens prüft die Bausparkasse Deine Einkommens- und Vermögensverhältnisse sehr genau.

Selbstverständlich tut sie das auch vor der Vergabe eines klassischen Immobiliendarlehens mit Grundschuld. Bei der Vergabe eines Blankodarlehens wird sie allerdings besonders genau hinsehen. Im Einzelfall kann es durchaus sein, dass ein solventer und zuverlässiger Kreditnehmer kein Blankodarlehen erhält, weil das monatliche Einkommen nicht hoch genug erscheint, um die Darlehensrate zu decken oder weil ein anderes Argument nach Einschätzung der Bank gegen eine hohe Bonität spricht.

Eine weitere Voraussetzung ist in der Regel ein zuteilungsreifer Bausparvertrag. Hast Du einen solchen Vertrag abgeschlossen, bist Du bei Deiner Bausparkasse bereits bekannt. Du bist seit mehreren Jahren Vertragspartner und hast Deine Zahlungsverpflichtungen immer zuverlässig erfüllt. Das macht die Genehmigung eines Blankodarlehens von maximal 30.000 Euro ohne Eintragung im Grundbuch deutlich leichter. Es gibt allerdings auch Bausparkassen, die auf einen zuteilungsreifen Bausparvertrag verzichten und einem Blankodarlehen auch ohne das angesparte Guthaben zustimmen. Einige Bausparkassen bieten für Modernisierungs- und Renovierungskredite sogar besonders attraktive Konditionen an, selbst wenn Du bisher noch kein Kunde bist.

Was sollte man bei einem Kreditvergleich beachten?

Bevor Du Dich für ein Blankodarlehen entscheidest, musst Du die Konditionen vergleichen. Auch ein Vergleich mit den besten Konditionen für günstige Ratenkredite ist in diesem Fall interessant. Vielleicht hast Du sogar einen Bausparvertrag abgeschlossen, der in Kürze reif für die Zuteilung ist. In diesem Fall wäre auch dieser Vertrag in den Vergleich einzubeziehen. Dem Zinssatz für Deine Finanzierung kommt bei diesem Vergleich natürlich eine besondere Bedeutung zu. Gleichzeitig sind aber auch weitere Konditionen wie die vorzeitige Rückzahlung oder die Änderung der Tilgungsrate zu berücksichtigen. Diese Kombination macht einen Vergleich der Darlehen zu einer recht komplexen Angelegenheit.

Gerne beraten wir Dich rund um das perfekte Blankodarlehen, das optimal zu Deinen finanziellen Möglichkeiten und zu Deinem Modernisierungsvorhaben passt und das einerseits günstig, andererseits aber auch flexibel genug für Dich ist.

Bausparen: Sicher und kalkulierbar zum Eigenheim

Für die Generation Deiner Eltern gehörte ein Bausparvertrag vermutlich zu den ersten Verträgen, die man nach der Hochzeit abgeschlossen hat. Du selbst bist vielleicht eher in dem Glauben aufgewachsen, dass ein Bausparvertrag eine langweilige Geldanlage ist, die mit hohen Kosten und geringer Rendite verbunden ist. Für beide Einschätzungen gibt es gute Gründe. Was also hat es mit dem Bausparen auf sich, und was musst Du dazu wissen?

Was ist ein Bausparvertrag?

Ein Bausparvertrag besteht eigentlich aus zwei Verträgen, die sich über zwei Phasen erstrecken: der Anspar- und der Darlehensphase. Gelegentlich spricht man von drei Phasen, denn zwischen der Anspar- und der Darlehensphase liegt noch die Zuteilungsphase. Der Bausparvertrag wird über eine vereinbarte Summe abgeschlossen, die sogenannte Bausparsumme.

In der Ansparphase zahlst Du jeden Monat einen bestimmten Betrag in Deinen Vertrag ein. Dieser Betrag wird Monat für Monat mit einem zuvor vereinbarten Zins verzinst. Sobald etwa 50 Prozent der gesamten Bausparsumme angespart sind, wird Dein Vertrag zuteilungsreif. Das bedeutet, dass Du das angesparte Guthaben in Kürze auszahlen lassen kannst. Außerdem kannst Du das Darlehen in Anspruch nehmen. Das heißt, dass die Bausparkasse Dir ein Darlehen in der zuvor festgelegten Höhe gewährt. Die Zinsen für das Bauspardarlehen werden schon zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses vereinbart. Die Bausparkasse darf sie also nicht mehr erhöhen, selbst wenn sich die Zinsen am Markt bis zur Inanspruchnahme des Darlehens noch verändern. Du bist beim Bausparen nicht dazu gezwungen, das Darlehen in Anspruch zu nehmen. Du kannst Dir auch lediglich das angesparte Guthaben auszahlen lassen und auf das Darlehen verzichten.

Welche Vorteile hat ein Bausparvertrag?

Der größte Vorteil eines Bausparvertrags besteht darin, dass Du schon sehr frühzeitig weißt, wie hoch die Zinsen für Dein Darlehen in einigen Jahren sein werden. Du sicherst Dir diese günstigen Zinsen bereits zu dem Zeitpunkt, zu dem Du Deinen Vertrag abschließt. Selbst bei steigenden Darlehenszinsen ist die Bausparkasse an den vereinbarten Zins gebunden. Diese Sicherheit ist vor allem dann wichtig, wenn Du heute schon weißt, dass Du in einigen Jahren Wohneigentum erwerben wirst oder eine größere Modernisierung durchführen willst.

Ein weiterer Vorzug des Bausparvertrags liegt in der Verzinsung des angesparten Guthabens. Bis vor einigen Jahren war die Guthabenverzinsung durchaus sehr attraktiv. Im Vergleich mit anderen Geldanlagen konnte sich der Bausparvertrag Jahrzehnte lang gut behaupten.

Angesichts der dauerhaft niedrigen Zinsen für klassische Immobiliendarlehen und der sinkenden Guthabenzinsen hat der Bausparvertrag in den letzten Jahren ein wenig an Bedeutung verloren. Trotzdem ist er immer noch interessant, wenn Du heute schon Monat für Monat Geld zur Seite legen willst und verzinslich anlegen möchtest, um in einigen Jahren Wohneigentum zu erwerben oder Deine Immobilie zu modernisieren. Ist Dein Bausparvertrag erst einmal abgeschlossen, zieht die Bausparkasse den vereinbarten Beitrag Monat für Monat automatisch ein, ohne dass Du Dich um irgendetwas dazu unternehmen musst. Ein Bausparvertrag ist deshalb eine sehr bequeme Geldanlage, bei der Du Dich nach dem Abschluss des Vertrages um nichts kümmern musst.

Wofür wird das Bauspardarlehen verwendet?

Wenn Du das Bauspardarlehen in Anspruch nehmen willst, steht die Frage nach der Nutzung im Vordergrund. Ein Bauspardarlehen muss für sogenannte „wohnwirtschaftliche Zwecke“ verwendet werden. Zu den wohnwirtschaftlichen Zwecken gehören der Kauf oder der Bau einer Immobilie. Auch der Erwerb von Bauland fällt darunter. Die Modernisierung und Renovierung einer bestehenden Immobilie zählen ebenso zu einer wohnwirtschaftlichen Verwendung.

Sehr häufig wird ein Bauspardarlehen mit einem klassischen Annuitätendarlehen kombiniert. Vor allem bei einem hohen Finanzierungsbedarf, der sich nicht allein über ein Annuitätendarlehen abdecken und absichern lässt, kommt ein Bauspardarlehen regelmäßig in Frage. Das liegt daran, dass ein Bauspardarlehen im Grundbuch hinter einem Annuitätendarlehen eingetragen werden darf. Muss die Immobilie verkauft oder zwangsversteigert werden, würde aus dem Verkaufserlös zuerst das Annuitätendarlehen abgelöst. Erst danach wird das Bauspardarlehen bedient. Deshalb ist es bei einem hohen Finanzierungsbedarf üblich, die gesamte Summe auf ein Annuitäten- und ein Bauspardarlehen aufzuteilen.

Verzichtest Du auf das Bauspardarlehen und lässt Dir nur das Bausparguthaben auszahlen, ist in der Regel ebenfalls eine wohnwirtschaftliche Verwendung gefordert. Das gilt besonders, wenn Du für Deinen Bausparvertrag staatliche Förderungen wie Vermögenswirksame Leistungen oder die Wohnungsbauprämie in Anspruch genommen hast.

Wie wird ein Bausparvertrag gefördert?

Unter bestimmten Voraussetzungen wird ein Bausparvertrag durch Vermögenswirksame Leistungen Deines Arbeitgebers oder durch die staatliche Wohnungsbauprämie gefördert. Die Beantragung dieser Förderungen setzt voraus, dass Du bestimmte Einkommensgrenzen nicht überschreitest. Die Vermögenswirksamen Leistungen und die Wohnungsbauprämie werden in Deinen Bausparvertrag einzahlt und mit dem angesparten und verzinsten Guthaben an Dich ausgezahlt. Gerne prüfen wir für Dich, ob eine Förderung für Dich in Frage kommt. Wir vergleichen die Konditionen der Bausparkassen für Dich und finden gemeinsam mit Dir heraus, ob ein Bausparvertrag für die Finanzierung Deines Wohntraums für Dich empfehlenswert ist.

Deine perfekte Immobilienfinanzierung: Sicher ins eigene Zuhause

Sie ist der Platz, an dem Du dich am Abend von einem hektischen Arbeitstag erholst. Sie ist Dein Rückzugsort, wenn Dir der Alltag gelegentlich zu viel wird. Und sie ist der Platz, an dem sich die ganze Familie zum Essen, Schlafen, Spielen und Leben trifft: Deine eigene Immobilie. Ganz nebenbei ist sie auch noch ein sehr willkommener Baustein in Deinem persönlichen Portfolio, denn eine schuldenfreie Immobilie gibt Dir im Alter einen größeren finanziellen Freiraum. Dabei spielt es übrigens nur eine untergeordnete Rolle, ob es sich um eine Eigentumswohnung, ein Reihenhaus oder ein Einfamilienhaus handelt. Das Wichtigste ist, dass Du dich in Deinem Eigenheim rundherum wohlfühlst und auch nach vielen Jahren immer noch gerne nach Hause kommst. Eine durchdachte Baufinanzierung trägt sehr zu Deinem Wohlbefinden bei. Sie begleitet Dich über viele Jahre und Jahrzehnte hinweg, bis das Objekt schließlich schuldenfrei ist. Deshalb sollte der Kredit für Dein Haus unbedingt optimal zu Dir passen. Doch worauf kommt es eigentlich an, und was macht eine richtig gute Finanzierung für den Hauskauf überhaupt aus?

Individuell finanzieren heißt sicher ins Eigenheim

Bis Deine Immobilie vollständig entschuldet ist und Dein Baukredit in voller Höhe an die Bank zurückgezahlt ist, vergehen in der Regel zehn bis 20 Jahre. Bei einer anfänglichen Tilgung von einem Prozent pro Jahr kann es sogar zwischen 30 und 40 Jahren dauern, bis das Darlehen abgezahlt ist, sofern Du keine Sondertilgungen leistest. Diese Zahlen machen vor allem eins deutlich: Deine Finanzierung wird für viele Jahre ein fester Bestandteil Deiner monatlichen Ausgaben sein. Monat für Monat ist die Rate für Dein Darlehen an Deine Bank zu zahlen, und dabei spielt es keine Rolle, ob Du gerade eine lange ersehnte Gehaltserhöhung bekommen hast, ob Du eine Erbschaft erwartest, ob Du Deine Arbeitszeit erhöhen kannst, ob Du Deinen Job verlierst oder ob Du aufgrund gesundheitlicher Probleme längere Zeit arbeitsunfähig oder sogar berufsunfähig bist.

Die perfekte Finanzierung für Dein Haus muss deshalb so gestaltet sein, dass sie zu Dir und zu Deinem Budget passt. Im besten Fall lässt sie sich flexibel anpassen, damit Du auch bei einer Änderung Deiner finanziellen Verhältnisse reagieren kannst. Eine durchdachte Immobilienfinanzierung macht das alles möglich. Das Geheimrezept einer cleveren Hausfinanzierung ist also denkbar einfach: Sie ist so individuell wie Du und Dein Traumhaus und bringt Dich dadurch zuverlässig in Deine eigenen vier Wände. Als Spezialisten für Baufinanzierungen wissen wir, worauf es bei einer soliden Finanzierung ankommt. Unser Wissen teilen wir gerne im Rahmen einer fundierten Beratung!

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Eine kluge Finanzierung gehört in die Hände von Profis

Kaum interessierst Du sich für das Thema „Baufinanzierung“, stößt Du auch schon auf unzählige Begriffe, die für den Laien erst einmal schwer verständlich sind. Da ist von Zinsen und der anfänglichen Tilgung die Rede, die Sollzinsbindung spielt eine Rolle, und auch über einen Tilgungswechsel sollte man Bescheid wissen. Natürlich kannst Du dich nun mühsam in die Materie einarbeiten, Fachworte lernen und schließlich das Gespräch mit Deinem Bankberater suchen. Viel einfacher und schneller geht es aber mit der Hilfe unserer Experten für Baukredite.

Gemeinsam mit Dir sehen wir uns Deine finanziellen Möglichkeiten an. Wir prüfen, wie es um Dein monatliches Budget bestellt ist. Wir schauen uns an, wie hoch der Preis Deiner Immobilie höchstens sein sollte. Wir berechnen die maximal mögliche Rate für Dein Darlehen. Wir berücksichtigen vorhandenes Eigenkapital und setzen auch vorhandenes Vermögen aus einem laufenden Bausparvertrag, einer fälligen Lebensversicherung oder aus angesparten Rücklagen ein, soweit es nötig und sinnvoll ist. Einen Kredit von der Stange erhältst Du von uns nicht, denn für uns stehen immer Deine individuellen finanziellen Möglichkeiten im Vordergrund. Sind sie ermittelt, machen wir uns auf die Suche nach einer günstigen Baufinanzierung für Dein Traumhaus.

Zins, Tilgung und Co. hängen eng zusammen

Damit ein Hauskredit optimal zu Dir passt, müssen Zins, Tilgung und Zinsbindung optimal aufeinander abgestimmt sein. Niedrige Zinsen sollte man im besten Fall für mindestens 15 Jahre sichern – so jedenfalls hört man häufiger. Das ist in vielen Fällen richtig, doch gelegentlich gibt es gute Gründe, eine kürzere Zinsbindungsfrist zu wählen. Vielleicht erwartest Du in einigen Jahren eine sichere Erbschaft, die Du für die Rückzahlung Deines Darlehens einsetzen möchtest. Eine sehr lange Zinsbindung hindert Dich in diesem Fall daran, Deinen Kredit frühzeitig zurückzuführen und damit schuldenfrei zu sein. Vielleicht hast Du auch die Chance, schon heute eine größere Summe an Eigenkapital einzubringen und relativ wenig zu finanzieren. Die sonst übliche anfängliche Tilgung von einem Prozent pro Jahr ist dann eher kontraproduktiv, weil Du dir durchaus eine höhere Tilgung leisten könntest und vielleicht auch Deine Zinsbindung nur für einige Jahre ansetzen solltest. Diese Faktoren wollen bei einer durchdachten Finanzierung für Dein Haus beachtet und aufeinander abgestimmt werden. Niedrige Zinsen allein sind noch kein Garant für eine durchdachte Finanzierung. Vielmehr kommt es darauf an, dass Zins, Tilgung und Zinsbindung optimal zueinander passen.

Auch die zusätzlichen Konditionen wie die Höhe der jährlichen Sondertilgung und die Möglichkeit eines Tilgungswechsels sind zu berücksichtigen und wollen verhandelt werden. Eine Sondertilgung hilft Dir dabei, den Hauskredit schneller zurückzuzahlen und sollte deshalb immer ausgenutzt werden, wenn es Dir möglich ist. Eine Tilgungsänderung wiederum gibt Dir die Chance, Deine Tilgung zu reduzieren oder zu erhöhen, wenn dies aus finanziellen Gründen sinnvoll ist. Alles das berücksichtigen wir in einem Konzept für Deine maßgeschneiderte Immobilienfinanzierung. Erst danach machen wir uns auf die Suche nach der perfekten Bank für Dich!

Vergleichen gehört zu jedem Hauskredit

Mit einer Hausfinanzierung verhält es sich wie mit jedem klassischen Ratenkredit: Das Angebot ist unglaublich groß und die Konditionen sind vielfältig. Günstige Zinsen sind wichtig, sind aber nicht das allein ausschlaggebende Kriterium für eine perfekte Finanzierung. Deshalb ist ein Vergleich vor dem Abschluss eines Darlehensvertrags unbedingt erforderlich! Auch wenn Du mit Deiner Hausbank ein gutes Vertrauensverhältnis pflegst, solltest Du die Chance nutzen und das Angebot Deiner Bank und die Alternativen am Markt gegenüber stellen. Dabei helfen wir Dir gerne!

Das gemeinsam erarbeitete Konzept für Deine Hausfinanzierung nutzen wir als Basis für eine Anfrage bei mehreren Banken. Wer am Ende das Angebot vorlegt, das optimal zu Deinen Vorstellungen passt, erhält den Zuschlag – so jedenfalls lautet die einfache Regel. Dabei achten wir auf alle Details wie die Höhe der Zinsen, die Länge der Zinsbindung, die Tilgung, die Berücksichtigung von Bausparverträgen oder Lebensversicherungen, die Höhe der Sondertilgungen und alle anderen Konditionen, die für Dich von Bedeutung sind. Natürlich klären wie auch, welche Unterlagen Du für die Prüfung der Finanzierung einreichen musst und wo Du diese Unterlagen erhältst. Und auch wenn es einmal schwierig werden sollte, weil die Prüfung der Bonität etwas länger dauert oder weil eine Vielzahl von Dokumenten für die Kreditprüfung der Bank gefordert wird, stehen wir Dir mit Rat und Tat zur Seite. Am Ende steht eine durchdachte Hausfinanzierung mit günstigen Zinsen, die Dich viele Jahre lang begleitet, bis Dein Traumobjekt schließlich vollständig bezahlt ist.

Auch für eine vorzeitige Sicherung günstiger Zinsen über ein Forward-Darlehen sind wir übrigens Dein Ansprechpartner, denn es lohnt sich häufig, für eine noch länger laufende Finanzierung schon heute die besten Zinsen zu sichern.

Lass Dich gerne überraschen, wie die optimale Finanzierung für Deine Traumimmobilie aussieht und wie günstig Du finanzieren kannst. Unsere Spezialisten beraten Dich gerne und begleiten Dich von der ersten Besichtigung Deines neuen Zuhauses bis zum Abschluss des Darlehensvertrags.


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